Mollath kann wählen

Die Stadt Nürnberg hat dem nach sieben Jahren aus der Psychiatrie entlassenen Gustl Mollath die Teilnahme an der bayrischen Landtagswahl und der Bundestagswahl ermöglicht. Da der 56-Jährige derzeit noch keinen festen Wohnsitz hat, war zeitweise unklar, ob er sich an den Urnengängen würde beteiligen können. Der städtische Wahlleiter Wolf Schäfer betonte, dass Kommunen auch Wohnungslosen die Möglichkeit geben müssten, an Wahlen teilzunehmen, schreibt die Münchner Abendzeitung am 16.09.: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.nach-sieben-jahren-psychiatrie-gustl-mollath-durfte-waehlen.7afb4fc6-9875-4c35-9c77-d542cfcff892.html
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