Zwangseinweisungen nehmen zu

http://www.wdr.de/tv/westart/sonntag/sendungsbeitraege/2013/0929/index.jsp

Video der Sendung im WDR http://www.wdr.de/tv/westart/sonntag/sendungsbeitraege/2013/0929/uebersicht.jsp

Etwa 200.000 Menschen landen jährlich gegen ihren Willen in der geschlossenen Anstalt.

Wie schnell es mit der Selbstbestimmtheit vorbei sein kann, ist den meisten von uns vermutlich gar nicht bewusst: Neben schweren psychischen Störungen, Selbstmordgefahr oder der Bedrohung anderer reicht bisweilen auffälliges Verhalten, um gegen unseren Willen in die Psychiatrie eingewiesen zu werden. Und wer erst einmal ihre Pforte überschritten hat, für den ist es oftmals schwer, sie bald wieder zu verlassen.Wächst – weil es bequemer ist – in unserer Gesellschaft die Bereitschaft, Menschen wegzusperren, die sich nicht konform verhalten? Sind wird auf dem besten Weg, im Sinne störungsfreier Abläufe alles und jeden zu normieren? Was passiert mit einem, wenn man von einem Tag auf den anderen entmündigt wird? Und wer bestimmt, was „normal“ ist und was nicht? Darüber diskutiert Holger Noltze am 29. September im WDR-Foyer mit seinen Gästen.

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