Einmal Werkstatt immer Werkstatt

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Fernab vom Tariflohn

(…)“Die Bezahlung ist ein riesengroßes Problem“, sagt Martin Eckert, Geschäftsführer des Elternvereins „Leben mit Behinderung“. Statt eines tariflichen Lohns bekommen Werkstattbeschäftigte einen Grundbetrag, ein Arbeitsförderungsgeld und einen individuellen Steigerungsbetrag. Die durchschnittliche Gesamtsumme bei den Elbe-Werkstätten kommt nahe an den bundesweiten Durchschnitt heran, sie liegt bei 157,50 Euro – im Monat.

„Das steht oft aber gar nicht zusätzlich zur Verfügung“, so Eckert. Weil die meisten Beschäftigten gleichzeitig Sozialhilfeempfänger sind, wird der Betrag lediglich gegengerechnet und nicht ausgezahlt. Auf die alte Forderung, die Leistung von Behinderten nicht mehr auf die Sozialhilfe anzurechnen, würden Politiker bundesweit mit wenig Interesse reagieren: „Das kostet eben Geld“, sagt Eckert. (…)

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