Friedliche Weihnachten?

Man nennt es „das Fest der Liebe“- Weihnachten. Das ist nicht überall so.  Einer bekommt Medaillen für das Morden, ein Anderer wird bestraft. Ein Dritter verdient an dem Geschäft mit dem Töten.

In einem Bericht der Tagesschau wird suggeriert, dass die psychischen Probleme der zurückgekehrten Soldaten aus Afghanistan aus einer psychischen Vorerkrankung resultieren sollen.
Es soll hier offensichtlich dargestellt werden, dass das führen von Krieg,  der Töten von Menschen und zerstören von Werten, das normalste von der Welt sei.
Wer das nicht erträgt wird stigmatisiert wer es ohne psychische Schäden übersteht ist angeblich „psychisch gesund“.

http://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr696.html

So schrieb Kurt Tucholski 1931 in der Zeitschrift die Weltbühne unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel:

„Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratmeilen Landes, auf denen war der Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde davon entfernt ebenso streng verboten war. Sagte ich: Mord? Natürlich Mord. Soldaten sind Mörder.“

Siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Soldaten_sind_Mörder

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