Job-Budget

 

Das JobBudget – „längst überfällig“
Neun Partner arbeiten seit dem 1. Januar 2008 am ModellprojektJobBudget. Damit sollen Menschen, die aufgrund Art oder Schwere ihrer Behinderung Anspruch auf einenWerkstattplatz haben, beim Weg auf den allgemeinen Arbeitsmarkt unterstützt werden.Grundgedanke von JobBudget ist die Verknüpfung verschiedener Dienstleistungen, so z. B. Zentren für selbstbestimmtes Leben, Integrationsfachdiensten und Werkstätten. Das Ziel von JobBudget soll die (bundesweite) Einführung eines neuen Dienstleistungsangebotes sein, das bisherige ambulante oder teilstationäre Leistungen auf eine neuartige Weise unter Nutzung des Persönlichen Budgets miteinander verknüpft, um mehr behinderten Menschen den Weg aus den Werkstätten in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis zu eröffnen. Gefördert wird JobBudget aus Mittel des Bundesausgleichsfonds des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

(…) Zentraler ist aber das Anliegen der BAG WfbM, den Beschäftigten in Werkstätten Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben über das Persönliche Budget auf jeden Fall zu eröffnen. Es ist hinlänglich bekannt, daß alle am Eingliederungsprozeß Beteiligten sich hier sehr schwer tun. Eine Vernetzung unterschiedlicher und kompetenter Partner kann nur dienlich sein.

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