SOS: Inklusion kein Sparmodell

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Hamburg

SOS Inklusion: „Zur Zeit wird das Personal an den Schulen verheizt“

Lehrerkammer Hamburger plädiert für Zwei-Pädagogen-System (Doppeltbesetzung)

Mehr zu: Ausstattung, Bildungsausgaben, Bildungschancen, Hamburg, Inklusion, Schule

07.11.2014 -(red/pm). – Die Lehrerkammer Hamburg warnt aktuell davor, dass ohne erhebliche zusätzliche Arbeitszeit und neue Stellen die Inklusion an Regelschulen scheitern werde, weil SchülerInnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf sonst in Gefahr gerieten, zum lästigen Sand im Getriebe in einem traditionellen Fachunterricht zu werden. Sie schlägt deshalb für Inklusionsklassen die pädagogische Doppelbesetzung (Zwei-Pädagogen-System) vor.

Schon im März 2012 hatte die Lehrerkammer darauf hingewiesen, dass die von der Politik angestrebte und jetzt umgesetzte Form der Inklusion ein Sparmodell ist, und dass es ein Fehler ist, die erfolgreichen Systeme der I/IR-Klassen abzuschaffen. An der Unterfinanzierung werden die Unterrichtsqualität und die Förderqualität leiden.

Dabei fängt die wirkliche Arbeit jetzt erst an.
Für das – auch vom Hamburger Bündnis für schulische Inklusion – angestrebte…

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