Staatenprüfungsverfahren Inklusion

Forderungen des 18-köpfige Fachgremium in den Bereichen Wohnen, Bildung und Arbeit den Ausbau inklusiver Strukturen: Deutschland muß sich ändern

gesamtschule-nrw

http://teilhabe-gestalten.rlp.de/newsletter-teilhabe-gestalten/newsportal/einzelansicht/archive/2015/july/article/teilhabepolitik-staatenpruefungsverfahren-bewertung-der-concluding-observations-der-vereinten-nati/

So fordert das 18-köpfige Fachgremium in den Bereichen Wohnen, Bildung und Arbeit den Ausbau inklusiver Strukturen:

  •  Im Bereich Wohnen ist die sogenannte ‚Deinstitutionalisierung‘ verstärkt voranzubringen. Das bedeutet, Menschen mit Behinderungen nicht mehr in gesonderten Wohnformen unterzubringen, sondern ihr Selbstbestimmungsrecht im Bereich Wohnen maßgeblich zu respektieren.
  • Im Bereich Bildung legt der Ausschuss Deutschland zudem nahe, die Zahl der Sonderschulen deutlich zu verringern und behinderte und nicht-behinderte Kinder gemeinsam zu beschulen. Segregierte Sonderschulen seien strukturell unvereinbar mit einem inklusiven Bildungssystem.
  • Im Bereich Arbeitsmarkt fordert der Ausschuss von Deutschland, die Werkstätten für behinderte Menschen zugunsten einer Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt abzuschaffen.(…)

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